Unsere Reisetermine
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Verfügbare PaketeSamstag21.02.2026Mittwoch25.02.2026€ 765
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Verfügbare PaketeSamstag7.03.2026Mittwoch11.03.2026€ 765
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Verfügbare PaketeSamstag21.03.2026Mittwoch25.03.2026€ 765
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Verfügbare PaketeSamstag4.04.2026Mittwoch8.04.2026€ 765
Eine Jordanien Reise gehört zu jenen Erlebnissen, die lange nachwirken. Das Land ist überschaubar, aber inhaltlich erstaunlich dicht. Innerhalb weniger Tage begegnet man hier antiken Hochkulturen, biblischen Landschaften, spektakulärer Natur und einer Gegenwart, die offen, ruhig und bemerkenswert bodenständig ist. Jordanien wirkt nie aufdringlich. Es erschließt sich Schritt für Schritt, mit Tiefe statt Lautstärke.
Der Einstieg erfolgt meist in Amman, einer Stadt, die bewusst unprätentiös bleibt. Amman ist keine klassische Postkartenmetropole, sondern eine gewachsene Hauptstadt mit klarer Identität. Zwischen Wohnvierteln, Cafés und zeitgenössischer Kunst liegen römische Ruinen, alte Moscheen und traditionelle Märkte. Von der Zitadelle reicht der Blick über ein Häusermeer, das Vergangenheit und Gegenwart selbstverständlich verbindet. Amman vermittelt ein ehrliches Bild des Landes und ist der ideale Ausgangspunkt, um Jordanien zu verstehen.
Nördlich davon öffnet sich mit Jerash eine der eindrucksvollsten archäologischen Stätten des Nahen Ostens. Die römische Stadtanlage ist außergewöhnlich gut erhalten. Säulenstraßen, Tempel und Theater liegen weitläufig in der Landschaft und lassen die einstige Bedeutung der Stadt lebendig werden. Jerash ist kein Ort für Eile, sondern für bewusstes Entdecken. Hier wird Geschichte nicht erklärt, sondern erlebt.
Ein starker Kontrast erwartet Reisende am Dead Sea. Der tiefste Punkt der Erde wirkt still, fast entrückt. Das extrem salzhaltige Wasser trägt den Körper mühelos, das Schweben auf der Oberfläche ist ebenso ungewöhnlich wie entspannend. Seit Jahrhunderten gilt dieser Ort als Quelle der Regeneration. Nach intensiven Besichtigungen bietet das Tote Meer Raum für Ruhe und Reflexion.
Weiter südlich liegt das steinerne Herz des Landes: Petra. Der Weg durch die enge Felsenschlucht, an deren Ende sich das berühmte Schatzhaus öffnet, gehört zu den großen Momenten jeder Reise. Doch Petra ist weit mehr als dieses ikonische Bauwerk. Die antike Stadt erstreckt sich über ein weites Areal mit Gräbern, Tempeln und hochgelegenen Aussichtspunkten. Die Architektur der Nabatäer zeigt eine beeindruckende Verbindung aus Funktionalität, Ästhetik und Landschaft. Petra entfaltet ihre Wirkung nicht im Vorbeigehen, sondern mit Zeit.
Noch ursprünglicher wirkt das Wadi Rum. Die Wüste überrascht mit Weite, Farben und einer fast meditativen Stille. Massive Sandsteinformationen ragen aus rotem Sand, das Licht verändert die Landschaft im Lauf des Tages. Wadi Rum ist kein klassisches Ausflugsziel, sondern ein Erlebnisraum. Eine Fahrt durch die Wüste oder eine Nacht im Beduinencamp vermittelt ein Gefühl von Freiheit und Zeitlosigkeit, das man selten findet.
Am Roten Meer zeigt Jordanien eine weitere Facette. Aqaba verbindet entspannte Atmosphäre mit maritimer Leichtigkeit. Das klare Wasser und die Korallenriffe machen die Region zu einem idealen Ort für Schnorchel- und Tauchausflüge. Gleichzeitig bietet Aqaba Raum zum Ankommen, Ausklingenlassen und Durchatmen.
Abgerundet wird die Reise durch Orte wie Madaba, bekannt für ihre byzantinischen Mosaike, und Ajloun, wo bewaldete Hügel und eine mittelalterliche Festung ein ganz anderes Bild Jordaniens zeigen. Diese Stationen ergänzen die bekannten Höhepunkte um leise, authentische Eindrücke.
Eine Jordanien Reise überzeugt durch Ausgewogenheit. Sie ist reich an Geschichte, ohne schwer zu wirken, intensiv, ohne zu überfordern. Wer sich darauf einlässt, entdeckt ein Land mit klarer kultureller Identität, großer landschaftlicher Vielfalt und einer bemerkenswerten Ruhe. Jordanien bleibt nicht an der Oberfläche. Genau das macht seine besondere Qualität aus.
Jordanien Reise – Ein vielschichtiges Land zwischen Antike, Wüste und moderner Lebenswelt
Eine Jordanien Reise richtet sich an Menschen, die mehr suchen als klassische Sehenswürdigkeiten. Dieses Land erzählt seine Geschichte nicht laut, sondern mit Tiefe, Klarheit und einer bemerkenswerten inneren Ruhe. Jordanien ist überschaubar in seiner Größe, aber außergewöhnlich reich an kulturellen, landschaftlichen und historischen Dimensionen. Innerhalb weniger Tage bewegt man sich hier durch Jahrtausende der Menschheitsgeschichte, durch völlig unterschiedliche Naturräume und durch Städte, die Tradition und Gegenwart selbstverständlich miteinander verbinden.
Jordanien wirkt entschleunigend. Es zwingt niemanden zu Eile und belohnt jene, die bereit sind, genau hinzusehen.
Ankommen und Verstehen in Amman
Der Einstieg in eine Jordanien Reise erfolgt meist in Amman, einer Hauptstadt, die sich bewusst dem schnellen Urteil entzieht. Amman ist keine Stadt der großen Gesten, sondern der Zwischentöne. Sie liegt auf Hügeln, wirkt weitläufig und zeigt ihre Geschichte nicht in musealer Distanz, sondern mitten im Alltag.
Zwischen modernen Wohnvierteln, Cafés, Buchläden und Galerien liegen römische Ruinen, alte Moscheen und traditionelle Märkte. Die Zitadelle mit ihren archäologischen Überresten bietet einen ersten Überblick über die historischen Schichten des Landes. Gleichzeitig zeigt Amman das heutige Jordanien: urban, gebildet, offen und überraschend entspannt. Die Stadt ist ein idealer Ort, um anzukommen, Orientierung zu finden und das kulturelle Selbstverständnis des Landes kennenzulernen.
Antike Weltordnung in Jerash
Nördlich von Amman liegt Jerash, eine der eindrucksvollsten archäologischen Stätten des gesamten Nahen Ostens. Die römische Stadtanlage ist außergewöhnlich gut erhalten und vermittelt ein fast vollständiges Bild urbanen Lebens zur Zeit des Römischen Reiches.
Breite Säulenstraßen, monumentale Tempel, Theater, Plätze und Stadttore liegen offen in der Landschaft. Jerash ist nicht spektakulär im Sinne einzelner Highlights, sondern beeindruckend durch seine Gesamtheit. Die Anlage lädt dazu ein, sich frei zu bewegen, zu verweilen und die Dimensionen einer antiken Metropole auf sich wirken zu lassen. Geschichte wird hier nicht erklärt, sondern räumlich erfahrbar.
Madaba und das kulturelle Gedächtnis des Landes
Mit Madaba öffnet sich eine andere historische Perspektive. Die Stadt ist bekannt für ihre byzantinischen Mosaike, allen voran die berühmte Mosaikkarte des Heiligen Landes. Doch Madaba ist mehr als ein kunsthistorischer Ort. Sie steht für das jahrhundertelange Nebeneinander verschiedener religiöser Traditionen und für eine Form von kultureller Kontinuität, die bis heute spürbar ist.
Madaba ist ruhig, überschaubar und authentisch. Sie ergänzt die großen Monumente des Landes um eine menschlichere, beinahe intime Dimension.
Stille und Schwerelosigkeit am Dead Sea
Das Tote Meer markiert einen geografischen und atmosphärischen Wendepunkt. Der tiefste Punkt der Erde wirkt karg, weit und fast unwirklich. Das salzhaltige Wasser trägt den Körper mühelos, das Baden wird zu einer Erfahrung zwischen Entspannung und Staunen.
Seit der Antike gilt dieser Ort als Quelle der Regeneration. Heute ist das Tote Meer ein bewusster Ruhepol innerhalb der Reise. Nach intensiven kulturellen Eindrücken bietet es Raum für Entschleunigung, für körperliche Erholung und für das bewusste Innehalten.
Unterwegs auf der historischen Königsstraße
Die Königsstraße verbindet den Norden mit dem Süden Jordaniens und zählt zu den ältesten Verkehrs- und Handelsrouten der Welt. Sie führt durch Hochland, Schluchten, landwirtschaftlich geprägte Regionen und kleine Ortschaften. Diese Strecke zeigt Jordanien abseits der bekannten Ikonen und vermittelt ein realistisches Bild des Landes.
Hier wird sichtbar, wie eng Geschichte, Landschaft und heutiges Leben miteinander verflochten sind. Die Königsstraße ist weniger ein Ziel als ein Erlebnisraum, der die Reise inhaltlich verbindet.
Das steinerne Zentrum: Petra
Petra ist das bekannteste Symbol Jordaniens und zugleich eines seiner komplexesten. Der Zugang durch die enge Felsenschlucht, an deren Ende sich das berühmte Schatzhaus öffnet, gehört zu den eindrucksvollsten Momenten einer Jordanien Reise. Doch dieser Moment ist nur der Beginn.
Die antike Stadt der Nabatäer erstreckt sich über ein weites Areal mit Gräbern, Tempeln, Kultplätzen und hochgelegenen Aussichtspunkten. Petra war ein strategisch bedeutendes Handelszentrum und zeigt eine Architektur, die sich vollständig der Landschaft unterordnet. Der Fels ist hier nicht Kulisse, sondern Baumaterial und Identität zugleich.
Petra verlangt Zeit und Aufmerksamkeit. Wer bereit ist, Wege zu gehen und Höhenunterschiede in Kauf zu nehmen, wird mit Perspektiven belohnt, die weit über das bekannte Bild hinausgehen.
Weite, Licht und Stille im Wadi Rum
Das Wadi Rum bildet den landschaftlichen Kontrapunkt zur steinernen Architektur Petras. Die Wüste ist weit, offen und von beeindruckender Klarheit. Massive Sandsteinformationen ragen aus roten Ebenen, das Licht verändert Farben und Formen im Verlauf des Tages.
Wadi Rum ist kein Ort klassischer Besichtigung, sondern des Erlebens. Ob bei einer Fahrt im Geländewagen, zu Fuß oder bei einer Übernachtung im Beduinencamp – die Wüste vermittelt ein Gefühl von Zeitlosigkeit und innerer Ruhe. Sie gehört zu den intensivsten Erfahrungen, die Jordanien zu bieten hat.
Meer und Leichtigkeit in Aqaba
Am Roten Meer zeigt Jordanien eine überraschend entspannte Seite. Aqaba ist Hafenstadt, Urlaubsort und Begegnungsraum zugleich. Das klare Wasser, die farbenreichen Korallenriffe und die entspannte Atmosphäre machen die Region ideal für Schnorchel- und Taucherlebnisse.
Nach den Eindrücken von Wüste und Antike wirkt Aqaba fast mediterran. Sie bietet Raum zum Ausklingenlassen der Reise, ohne an inhaltlicher Tiefe zu verlieren.
Grüne Hügel und mittelalterliche Geschichte in Ajloun
Im Norden Jordaniens überrascht Ajloun mit einer völlig anderen Landschaft. Bewaldete Hügel, fruchtbare Täler und eine mittelalterliche Festung prägen das Bild. Die Burg von Ajloun erinnert an die Zeit der Kreuzritter und eröffnet weite Blicke über das Umland.
Ajloun ergänzt die Reise um eine unerwartete Facette und zeigt, dass Jordanien weit mehr ist als Wüste und Stein.
Warum eine Jordanien Reise überzeugt
Jordanien ist ein Land der Balance. Es ist reich an Geschichte, ohne schwer zu wirken, vielfältig, ohne zu überfordern, tiefgründig, ohne kompliziert zu sein. Die Wege sind kurz, die Inhalte dicht, die Begegnungen ehrlich.
Eine Jordanien Reise richtet sich an Reisende, die Zusammenhänge suchen, nicht bloß Highlights. An Menschen, die bereit sind, zuzuhören, zu beobachten und sich auf ein Land einzulassen, das seine Stärke aus Ruhe, Kontinuität und kultureller Tiefe zieht. Jordanien hinterlässt keinen flüchtigen Eindruck. Es bleibt.



















